Um zu beantworten welcher Security & Compliance Check für Sie der richtige ist, sollten wir zunächst berücksichtigen, dass sich der Begriff „Schwachstellen“ auf ganz unterschiedliche Ebenen Ihrer Systemlandschaft beziehen kann und damit auch auf diverse Angriffspunkte.
Von den systemtechnischen Ebenen (z.B. Betriebssystem- und Netzwerksicherheit), über die zugrundeliegende Datenbank inkl. der aktuellen Parametrisierung Ihrer SAP-Systeme, bis hin zu den betriebs- und applikationsnotwendigen Berechtigungen mit evtl. Funktionstrennungs-Konflikten.
Daher lautet die erste Frage: Wie sicher sind Sie, Ihre Schwachstellen richtig einzuschätzen?



Jeden 2. Dienstag im Monat werden neue SAP Security Notes veröffentlicht. Mittlerweile spielen viele SAP-Administratoren diese Patches relativ zeitnah ein und wägen sich damit in einer trügerischen Sicherheit.
Die Verwendung kritischer Transaktionen ist einer der am häufigsten vorkommenden Punkte auf Mängellisten von Wirtschaftsprüfern. Und das zu Recht. Denn leider gehen beim Zugriff auf SAP-Tabellen und ABAP-Programme nur allzu häufig große Sicherheitsrisiken mit solchen Transaktionen einher.
Eine der größten Herausforderungen aller Kunden bei einer Umstellung oder einem Redesign ihrer SAP-Berechtigungen, ist die Wahrung der Kontinuität ihres operativen Geschäfts. Daher scheut sich die IT häufig davor, Berechtigungen von Usern zu beschneiden, um Konflikte mit den Fachbereichen zu vermeiden, die aus erhöhten Testaufwänden oder Fehlermeldungen resultieren würden. Und aus Angst vor möglichen Sicherheitsrisiken.


Cyber-Kriminelle haben immer wieder den Gesundheitssektor als mögliches lukratives Angriffsziel für sich ausgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage des