Es existiert eine neue kritische Sicherheitslücke, die erst in der Novemberausgabe des SAP-Patchdays offiziell bekannt gegeben wird: die SAP Security Note 2928635 (CVE-2020-6284) ist eine Cross-Site-Scripting Sicherheitslücke (XSS) im SAP NetWeaver Knowledge Management.
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Seit kurzem ist bekannt, dass es eine der schwerwiegendsten Sicherheitslücken seit Jahren in aktuellen SAP-Produkten gibt, die den SAP Java-Applikationsserver nutzen – eine Konfigurationsoberfläche, die in vielen SAP-Systemen eingesetzt wird. Die Schwachstelle mit der offiziellen Bezeichnung CVE-2020-6287 ist auf einen Fehler im SAP NetWeaver Application Server zurückzuführen und wird als höchstkritisch eingestuft.
RFC-Schnittstellen werden bei Audits immer wieder als potenzielles Sicherheitsrisiko entlarvt. Angreifer könnten über die Schnittstellen an sensible Daten im SAP-System kommen. Unternehmen sollten daher regelmäßig die RFC-Schnittstellen bereinigen und optimieren. Welche Wege und Tools sich für die systemübergreifende Absicherung – sowohl für SAP ERP- als auch S/4HANA-Umgebungen – eignen, erfahren Sie in unserem
Die SAST SUITE der akquinet AG punktet wieder: die KuppingerCole-Analysten bewerten uns im Leadership Compass für „Access Control Tools for SAP environments“ als international führend in drei Kategorien:
Partnerbeitrag – Berlin, 23.03.2020. Die derzeitige flächendeckende Umstellung auf mobiles Arbeiten, Home-Office, Datenübermittlung und Remote-Authentifizierung stellt erhöhte Anforderungen an die IT-Sicherheit, um keine neuen Gelegenheiten für Angreifer zu schaffen, die sich die Gunst der Stunde zunutze machen.
Oft sind es groß angelegte E-Mail Kampagnen mit schadhaften Mails, die die Malware in die Systeme bringen. Die sogenannten Phishing-Mails, mit denen Cyberkriminelle nach Passwörtern und anderen persönlichen Informationen „fischen“, sind besonders gefährlich. Sie enthalten verseuchte Links oder Anhänge und sind noch immer der häufigste Verbreitungsweg für Schadprogramme.
Am 23. Januar 2020 wurde bekannt, dass es zu einem der bis dahin größten Datenlecks in Deutschland gekommen war. In Systemen der Autovermietung Buchbinder war es offenbar möglich, auf die komplette Firmendatenbank in Form eines Backups zuzugreifen, das für jedermann frei verfügbar im Internet erreichbar war. Mit kaum greifbaren Folgen.

